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Demiurg - "Slakthus Gamleby"

demiurgDas Rogga Johansson ein Arbeitstier vor dem Herrn ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Welcher Todes-Metal Fan bekommt nicht weiche Knie, wenn Bandnamen wie z. B. Grotesquery, Paganizer oder Bone Gnawer die Runde machen? Überall hat dieser Rogga seine Finger im Spiel und man möchte denken, dass der gute Mann alle gefühlte drei Wochen ein neues Projekt aus dem Boden stampft.
„Slakthus Gamleby", das mittlerweile dritte Album von Demiurg, dürfte seinem bisherigen Schaffen allerdings die Krone aufsetzen.

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Dew-Scented - "Invocation"
dew scentedManche Bands ändern ja ihren Sound und Stil, wie manche ihre Unterwäsche. So nicht bei Dew Scented. Seit nun mehr als einem Jahrzehnt steht der Name Dew Scented für Thrash Metal höchster Qualität. Die neue Riffabteilung mit Michael Borchers und Martin Walczak überschütten den Hörer mit geilen Riffs, dass nur Kenner den Unterschied zu den alten Alben heraushören (auf jeden Alben die gleiche Riffs??? - Sven). So wird dieses Mal öfters der Gang gewechselt und den Leads mehr Melodie verabreicht. Der neue Schlagzeuger Marc Andree Dieken fügt sich in das neue Klangbild hervorragend ein
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Drat – „Insomnia“

dratDie Metal-Szene in Hamburg ist momentan mächtig am brodeln: Nachdem die Kollegen von The Retaliation Process, Buried In Black und Gods Of Hate vor kurzem mit ihren ersten Veröffentlichungen durch die Bank punkten konnten, schließen sich nun auch Drat mit ihrem ersten Album diesem positiven Trend an.
„Insomnia" nennt sich das gute Stück, das mit seinen knapp 26 Minuten zwar arg kurz ausgefallen ist, dafür aber umso mehr mit einem bunten Potpourie an abwechslungsreichen Songs glänzen kann.

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Dawn Of Demise – "A Force Unstoppable” PDF Drucken E-Mail

dawn of demiseDie selbsternannte „heaviest" Band Dänemarks war für mich schon immer ein leicht überbewertetes und zweischneidiges Schwert: Einerseits spielen Dawn Of Demise unglaublich intensive und nahezu perfekte Konzerte, die man, obwohl die Dänen einen komplett anderen Stiefel zocken, durchaus von der Intensität mit Bolt Thrower vergleichen kann. Andererseits nützt es aber alles nichts, wenn die Basis - die Studioalben -nur durchschnittliche Kost abliefert.

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Dark Tranquillity - "We Are The Void" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Meier   
Mittwoch, den 10. März 2010 um 13:57 Uhr

dark tranquillityDas schöne an Dark Tranquillity ist ja, dass sich die Schweden von Album zu Album nur soviel verändern, dass der Wandel für die Fans und Kritiker jederzeit nachvollziehbar ist und die Qualität trotz alledem immer stimmt. "We Are The Void" bietet keine soundtechnische Palastrevolution wie seinerzeit das schwierige, aber im Nachhinein sehr gute "Projector"-Album aus dem Jahr ´99, aber dennoch haben wir es nun mit einem etwas anderem Dark Tranquillity Album zu tun.

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