I-K
Kataklysm - "Heaven's Venom"

kataklysmDas Kataklysm auch im 19. Jahr ihres Bestehens nicht mit großartiger Innovation überraschen würden, wird jedem klar sein, der sich mit den letzten drei bis vier Alben der Kanadier beschäftigt hat. Somit verwundert es auch wenig, dass auf „Heaven's Venom" die allbekannten Trademarks (fette Riffs, die markanten Vocals von Maurizio sowie das Bandtypische „Northern Hyperblast"-Drumming) ein weiteres Mal bis zum Bersten ausgereizt werden. Da mag der typische 17jährige Nuclear-Blast-Alles-Gut-Finder-Und-Käufer schnell beeindruckt sein und mit Freude in die Hände klatschen,

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Insidious Disease - "Shadowcast"

insidiouse diesaeLange angekündigt, mehrfach wurde der Release nach hinten geschoben, doch nun ist es endlich da: das Debütalbum der so genannten All-Star Kapelle Insidious Disease. Diverse Presswerke weigerten sich im Vorfelde, die Texte und das Artwork der CD zu pressen, weil diese in deren Augen zu derbe und zu krank erschienen. Tja, wenn man der Band böses möchte, kann man schnell denken, dass es ne bessere Promotion für ein Album kaum geben könnte.
Aber Spaß beiseite, solche Albernheiten haben Insidious Disease schlicht

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Keep Of Kalessin - "Reptilian"
keep of kalessinEs überrascht wenig, dass Keep Of Kalessin ihren Stil nicht mehr als Black Metal bezeichnen, sondern mittlerweile den Begriff „Extreme Epic Metal" bevorzugen. Ist auch passender, denn mit klirrender Kälte, vertonten Menschenhass und wahrhaft bösen Momenten hat „Reptilian", trotz ähnlicher Stilelemente, nur am Rande noch zu tun. Macht ja auch nichts, wenn das Endergebnis überzeugend ist.
Das fünfte vollständige Langeisen der Norweger führt konsequent den Weg weiter, der mit „Armada" und "Kolossus" eingeschlagen wurde und wird nun auf die nächste Stufe gehievt.
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Katatonia – „The Longest Year“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Meier   
Dienstag, den 30. März 2010 um 20:21 Uhr
katatonia_140x140_100kbPassend zur laufenden Europatour koppeln Katatonia mit „The Longest Year" den wahrscheinlich besten und intensivsten Song des Erfolgsalbum „Night Is The New Day" Single bzw. EP aus. Sehr gewagt, wie ich finde, denn der genannte Song ist nicht gerade leicht zugängig und benötigte auch bei mir etliche Durchläufe, bis seine wehmütige Wirkung vollends einschlug.
Neben dem Titeltrack, der übrigens in Originalfassung zu hören ist, spendieren uns die Großmeister der Melancholie mit „Sold Heart" einen neuen, sehr ruhigen und
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The Kandidate – “Until We Are Outnumbered” PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Meier   
Sonntag, den 21. Februar 2010 um 19:39 Uhr

l_29dff659c3d0423d90f9be7c2a112f75_140x140_100kbWar ja irgendwie klar, das Napalm Records nicht müde werden, den Namen Jacob Bredahl im Zusammenhang mit der Veröffentlichung das Debüts von The Kandidate ins Spiel zu bringen. Immerhin hat der gute Mann ja zu Recht einen gewissen Ruf, bürgt für Qualität und lässt sich gut vermarkten. Allerdings ist es fragwürdig, weshalb Gott und die Welt unbedingt die Scheibe mit Bredahls Ex-Stammformation Hatesphere in Verbindung bringen möchte. Fragwürdig deshalb, weil die Erwartungen der potentiellen Käufer in eine völlig falsche Richtung gedrängt werden. Denn bis auf den einzigartigen Gesang vom Meister himself...

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2010 um 18:16 Uhr
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