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Mantric - "The Descent" PDF Drucken E-Mail
mantric_140x140_100kbAus der Asche, die die Auflösung von Extol 2007 hinterließ, gründeten sich wenige Monate später Mantric, die nun mit ihrem Erstlingswerk „The Descent" auf sich aufmerksam machen. Die musikalische Grundausrichtung der Vorgängerband (progressiver Death/Thrash) wurde zwar weitgehend mitgenommen, jedoch auf ein nächst größeres, „erwachseneres" Level gehievt und erinnert in den härteren Momenten nicht selten an die vor kurzem aufgelösten Burst.
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Landmine Marathon – „Sovereign Descent“ PDF Drucken E-Mail
land mine_140x140_100kbDas stimmungsvolle Coverartwork von Dan Seagrave macht schon von Außen deutlich, dass die Amis auf „Sovereign Descent" keinen glatt polierten Kinder Metal a la Arch Enemy oder Children Of Bodom zocken, sondern sich dem räudigem old school Death Metal der frühen Neunziger verschrieben haben. Gut so, denn dieser Stil darf nicht in Vergessenheit geraten und wenn er so authentisch und frisch daherkommt wie bei Landmine Marathon, dürfen wir uns noch lange daran erfreuen.
Auf dem mittlerweile dritten Streich „Sovereign Descent" legt die Band um Frontröhre
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Motion City Soundtrack - "My dinosaur life" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Beyer   
Montag, den 08. März 2010 um 12:08 Uhr
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Motion city soundtrack haben am 19. Januar 2010 Ihre neue und mittlerweile vierte CD veröffentlicht. „My dinosaur life“ ist der Titel des Albums mit 12 Songs und einer Spielzeit von exakt 49 Minuten. Seit dem 25. Januar ist das Album auch hier in Deutschland im Handel erhältlich. Und seit Mitte Februar gibt es die Special Edition mit 6 Bonus-Tracks.

Alles Stücke der neuen CD wurden vor den Aufnahmen vor Livepublikum ausgiebig getestet. Nach mehr als 3 Jahren und über 100 Shows standen die zwölf besten Songs

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 13:08 Uhr
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Moonsorrow – „Tulimyrsky“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Meier   
Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:31 Uhr
Wow, alter Vater! Das, was Moonsorrow als EP raushauen, bringen andere Bands als zwei komplette Longplayer an den Start. Satte 68 Minuten Spielzeit beträgt diese EP und kommt mit fünf Songs über den Deich gehüpft. Das nennt man wohl value for money. 
Der Opener und Titeltrack ist für den Löwenanteil der Gesamtlänge von „Tulimyrsky“ verantwortlich – ein knapp halbstündiges Epos, das sich sowohl an norwegischem Black Metal der zweiten Welle Anfang 1990 vergeht,...
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:32 Uhr
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Metallica - "Death Magnetic" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Meier   
Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:30 Uhr
Das ist es nun, das wahrscheinlich wichtigste Album des Jahres. Was wurde im Vorfeld nicht alles gemunkelt und getuschelt. Irgendwie wussten doch alle, dass das neue Album (obwohl es niemand gehört hatte) nur scheiße werden konnte. Jeder, auch ich, hat nach dem „Load/Re-Load“ Debakel, dieser unsäglichen „S&M“-Grütze und dem katastrophalen „St. Anger“ (ich fand das Album als Krach-Fan trotz allem gut) die Band abgeschrieben. Aber irgendwie hofften dann doch alle, dass Metallica noch einmal die Kurve bekommen würden...
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:31 Uhr
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