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Wacken Open Air 2010 – deutlich mehr Shine als Rain |
Über die Bands wird eh genug geschrieben werden, ich biete daher mit dieser Wacken-Review den ultimativen Service zum Mitfühlen des Wetters im Holsteinischen Steinburger Land vom 5.8. - 8.8.2010. Am Donnerstag schien bei Anreise und Check-In die Sonne immer wieder durch die auflockernde Wolkendecke hindurch. Presse, Crew und Artists versammelten sich erneut vor und in einer gut anfahrbaren Scheune - wie bereits im vergangenen Jahr - zum Erhalt der Bänder, von dort aus ging es dann auch zügig auf das Gelände. Trotz heftigstem Regenguss am vorherigen Mittwoch zeigte sich der Zeltplatz schon mehr als gut gefüllt, da wollte wohl die Sonne sich nicht auch noch weiter aufdrängen und verzog sich gegen 13.00 wieder. Wer bis hierher gelesen hat, wird jetzt belohnt, Informationen über das Wetter wird es ab hier nur noch am Rande geben, wir heißen ja nicht XXL-Wetter.com ... Den Donnerstag tauften die Veranstalter „A Night To Remember" und diesen Abend, respektive das oder ein ähnliches Billing hätten sich bestimmt viele Fans schon zum letztjährigen Jubiläum gewünscht.
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Was Sie schon immer über Vikinger wissen wollten und nie zu fragen wagten – Teil I |
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Geschrieben von: Sven Meier
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Freitag, den 19. Februar 2010 um 19:21 Uhr |
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Ich wurde vor so einigem gewarnt, bevor ich mein Praktikum anfing. Grundsätzlich allein der Umstand mit mehr als 100 Kindern auf mehr oder minder engem Raum eingesperrt zu sein, trieb viele Bekannte zu nebelhornartigen Warnrufen an. Die Tatsache, dass dies in Dänemark, zumindest gefühlt dem skandinavischen Land mit dem höchsten Prokopfalkoholverbrauch, stattfinden sollte erst recht. Und zuletzt warnte mich sogar einer der vikingesken Menschen die ich mir vorstellen kann, nämlich Bjørn Jensen von Dawn Of Demise, dass der Ort des Praktikums – Gl. Rye – in der bäuerlichsten Gegend Midtjyllands läge und dies mit Sicherheit dazu führe, dass ich am Ende „bondejysk“ (also „Bauernjytisch“, ein sehr eigener dänischer Dialekt) sprechen würde. Zumindest wurde mir die letzten Wochen meines Praktikums bestätigt, dass ich...
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 19:24 Uhr |
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Geschrieben von: Sven Meier
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Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 15:22 Uhr |
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Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Und wenn man vor einem Monitor oder auch Flatscreen sitzt erst recht nicht – da kann man ja nicht mal ohne schwerwiegende Konsequenzen beherzt niesen. Also sollte ich mich nicht zu sehr über das Web 2.0 auslassen, beziehungsweise über dessen User. Denn ich bin ja offenbar selbst infiziert. Ich könnte Flachbildschirm statt Flatscreen schreiben, Netz 2.0 klänge hingegen etwas merkwürdig. Noch vor etwas über einem Jahrzehnt war ein „User“ ein Drogenabhängiger und nicht ein Benutzer des Internets. Wobei da bei manchen Menschen kein Unterschied erkennbar scheint.
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Geschrieben von: Sven Meier
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Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 15:21 Uhr |
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Ich wundere mich, wie schon deutlich geworden sein müsste, verhältnismäßig regelmäßig über das mir durchaus oft mehr als merkwürdig erscheinende Verhalten meiner Mitmenschen. Was auf Einzelpersonen zutrifft, trifft auf Menschengruppen noch weitaus mehr zu. Und ganz besonders auf gesamte Gesellschaften – so man diese Beschreibung denn überhaupt anwenden darf. Anstatt, ganz sozialarbeiterisch, ressourcenorientiert zu Leben, widmen sich Menschen mit ungleich größerer Hingabe der Defizitorientierung. (Eine Diskussion darüber, wie Lebensnah dann mein Studium ausgelegt ist, verkneife ich mir an dieser Stelle.) Für neuaufkommende Phänomene – die, nebenbei bemerkt, oftmals doch schon altbekannt sind – werden meist Bezeichnungen mit Problemen und Krisen im Namen verwendet. Seuchen, Skandale und Katastrophen verkaufen sich ebenso gut.
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Hässlich, ich bin so hässlich … |
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Geschrieben von: Sven Meier
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Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 15:20 Uhr |
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Gerade noch verkündete ich auf MySpace, dass ich – um eine Überdosis meiner Mentalorrhoe bei Euch zu vermeiden - hier auf XXL-Rock keine MySpace_Blogs veröffentlichen werde und umgekehrt. Und Ihr habt mir geglaubt? Haha. Im Ernst, da folgender Beitrag zum besseren Verstehen zwischen Männern, Frauen und den Frauen von anderen Männern nicht nur viele positive Rückmeldungen provozierte, sondern auch das XXL-Rock-Team zwang, mir diesen Platz hier zu gewähren, ist es doch nur recht und billig, dass auch die, die mir bei MySpace noch keinen Besuch abstatten konnten die Möglichkeit haben sollen, folgende Begegnung der verstörenden Art nach zu lesen. Viel Spaß!
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