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Magister Templi: Into Duat

magistertempli cover smLabel: Cruz Del Sur Music

Spielzeit: 39:44 Min.

Genre: Occult old school Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. September 2015

 

Nach zwei Jahren melden sich die norwegischen Kauz-Metaller von Magister Templi mit einem neuen Album zurück. Die Herren sind bei Cruz del Sur, dem Label von Bands wie Atlantean Kodex, Pharaoh, Crescent Shield oder Mausoleum Gate, was einerseits für die Qualität der Band spricht, andererseits aber auch schon Aufschlüsse über die musikalische Ausrichtung von Magister Templi gibt.

Sprich: 80er Heavy Metal mit leicht gewöhnungsbedürftigem aber großartigen Gesang und leichtem Doom-, bzw. Epic-Metal Flair. Magister Templi wärmen jedoch nicht einfach nur das Erbe von Manilla Road oder Cirith Ungol auf, sondern schaffen es auf „Into Duat“ eine sehr eigenständige Mischung aus bekannten Zutaten zusammenzubrauen. US-Metal Riffs und Epic-Metal Schwere werden zu schlüssigen aber nicht langweiligen und eingängigen aber nie zu platten Stücken verwoben. Somit weiß das Album über die ganze Länge zu gefallen, besonders aber knallt der Mittelteil mit der Ägypten Trilogie ‚Osiris‘, ‚Horus the Avenger‘ und ‚Anubis‘, die haufenweise tolle Riffs und Refrains aufweist.

Aber auch das durch Tempowechsel brillierende ‚Lord of the Morning‘ oder das an Omen erinnernde, harte ‚Slaying Apophis‘ fallen in keiner Weise ab. Genre Fans werden ihre helle Freude an diesem Album haben, während der durchschnittliche Metalfan wohl etwas Eingewöhnungszeit braucht, insbesondere um mit den Vocals warm zu werden. Fans von Cirith Ungol, Manilla Road, Glacier, Mausoleum Gate oder Pagan Altar können hier nichts falsch machen!

Ansgar Hastenpflug

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Creation
2. The Lord of the Morning
3. Osiris
4, Horus the Avenger
5, Anubis
6. Sobek
7. Slaying Apophis
8. Destruction

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